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Samstag, 1. Juni 2019

Vive la vulve

Viva la Vulva - es gibt viele Möglichkeiten das zu zelebrieren. Eine davon ist, Abformungen zu machen. Dabei ist alleine die Suche nach Menschen, die das gerne tun würden, eine Chance, die Vulva zu feiern und sie in das Rampenlicht zu rücken, das sie verdient hat, weg aus der No-Go-Ecke - hin zu etwas, das ganz normal ist, über das gesprochen werden muss. Die Abreisszettel bringen das Wort "Vulva" in den öffentlichen Raum und konfrontieren ganz normale Menschen mit ganz normalen Körperteilen. Und dennoch zeigt sich, dass sie es nicht als normal empfinden können. Kurz nachdem die ca. 100 Zettel in Landsberg am Lech verklebt waren (und damit meine ich wirklich kurz danach, also nach wenigen Stunden schon) meldete sich die Polizei. Ihr Anliegen: Besorgte Eltern hatten angerufen und die Polizisten darum gebeten zu überprüfen, ob sich hinter den Zetteln und dem Aufruf ein Pädophilenring verbirgt. Ja, allen Ernstes. Ich war ziemlich perplex, versicherte den Beamten aber, dass sie sich darum keine Sorgen machen müssten. Alles, was ich mit der Aktion wollte, ist den Begriff Vulva zu thematisieren und in den Ring zu werfen, ihn öffentlich zur Diskussion zu stellen - das ist offensichtlich gelungen. 

© Tobias Binderberger



Mit Abreisszetteln beschäftige ich mich übrigens schon seit 2009 - Wahnsinn, wenn ich so überlege, dass das jetzt schon 10 Jahre sind. Der Ansatz drehte sich rund um die Möglichkeit, im öffentlichen Raum eine Form der Kommunikation zu finden. Dabei entstanden in der Hochphase ungefähr 10 verschiedene Zettel, die alle den Betrachter oder "Finder" dazu aufforderten, zu reagieren. Wie die Vulvazettel eben. Ich bin gespannt, wie es damit weitergeht. 

Sonntag, 26. Mai 2019

mon ami Basti

Basti und ich - die mit denen alles begann... Als das Projekt für elektronische Musik 2009 startete, waren wir beide die, die den Veranstaltungen ihren Namen gaben. Und die zelebrieren wir bis heute: Basti&ich hören Musik. Ein wenig hat er sich aber schon verändert, unser Mitbegründer. Er sieht ein bisschen aus wie geteert und gefedert. Und um sein ungepflegtes Äußeres zu kaschieren, das im Laufe der vielen Jahre zwangsläufig durch zu viel gefeierte Stunden und zu viel Tanzspaß entstanden ist, hat er sich eine goldene Schale zugelegt. Passend wieder zum Thema GOLD, das die erste unserer diesjährigen Veranstaltungen prägte. 


© Tobias Binderberger




Freitag, 24. Mai 2019

grande gueule

© Tobias Binderberger

Große Köpfe hatten wir schon, Klappen aber noch nicht. Unsere ist aber keine, hinter der nichts steht - gerade im Gegenteil. Der "Klappi", den Du hier siehst, stellt Fafner dar, eine Figur des Ring des Nibelungen von Richard Wagner, der sich durch den Ring und seinen Zauber in einen Drachen verwandelt. Hätte er mal lieber die Finger davon lassen sollen. Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt oder in diesem Fall sollte es wohl eher heißen, auch an Gold kann man sich die Finger schnell verbrennen. Wer habgierig ist und kein Maß findet, der läuft Gefahr, sich in ein Ungetüm zu verwandeln. Bei Fafner geht das Ganze sogar so weit, dass er seinen eigenen Bruder Fasold erschlägt und nur noch Augen für seinen Schatz hat. 

Mittwoch, 22. Mai 2019

jeu de cache-cache

© Tobias Binderberger
Der Dickkopf in seiner ganzen Pracht - ein ganz schön hitziges Köpfchen. Ein bisschen Farbe steht unserem Freund hier nicht schlecht zu Gesicht und simuliert außerdem eine einheitliche Materialität - so kommen auch die Puristen unter euch auf ihre Kosten. Und das Versteckspiel ist garantiert. Trägt man ihn nämlich so, wie der Adonis auf dem Foto, verhüllt die imposante Erscheinung das, was sich unter ihr verbirgt, vollkommen. Und trotzdem hat die Trägerin oder der Träger den vollen Durchblick - dank der gleichförmigen Sehschlitze, die den Hals des Dickkopfs zieren und den Betrachter des Riesen in die Irre führen - der dahinter kaschierte kleine Kopf wird quasi unsichtbar. Die Grundform dieses Kerlchens ist übrigens die gleiche, wie beim letzten Exemplar und zeigt, dass der Gestaltungsvorgang völlig verschiedene Gesichter zutage fördern kann - wie das bei Zeugungen eben so ist - jedes Geschöpf ist anders. Dabei liefern kleine Veränderungen in der Bearbeitung der Oberfläche oder die Wirkung des Zufalls, der immer ein bisschen seine Finger im Spiel hat, ganz andere Ausdrücke. Und das führt wiederum dazu, dass dem eigentlich "toten" Material Leben eingehaucht, eine Stimmung auf das riesenhafte Gesicht gezaubert wird. Wenn dann noch der Träger zu tanzen beginnt, ist die Verwandlung komplett.

Sonntag, 19. Mai 2019

tête de bois

Manchmal muss man einfach seinen Dickschädel durchsetzen. Ganz klar. Mit dem Kopf durch die Wand, einfach mal durchboxen. Um was entstehen zu lassen, braucht es das manchmal und hat sich hier buchstäblich in Form gegossen. Der Dickkopf ist einer von dreien, der für die Inszenierung einer von mir initiierten Veranstaltung für elektronische Musik entstanden ist. Techno - um es direkt zu sagen. Ein paar Mal im Jahr leben wir sozusagen in und um Techno und inszenieren dafür kleine, aber dafür umso feinere Feiern des technoiden Sounds und des Gefühls, das dazu gehört. Das Thema der letzten dieser Zusammenkünfte war GOLD, damit verbunden ein Hinweis auf ein Meisterwerk der Musik und des Musiktheaters - der Ring des Nibelungen. Viele Bestandteile der Veranstaltung waren eng mit der Handlung der Oper verbunden und wichtige Geschichten fanden Anklang - im wahrsten Sinne. Den fertigen Kopf kann man aufsetzen und damit durch die Nacht tanzen, sich ganz dem Klang hingeben, im Schutz der Maske eine neue Identität annehmen und sich ganz frei damit fühlen.

© Tobias Binderberger







Donnerstag, 25. April 2019

vulve multiforme - première partie

Das Thema "Frau" wird immer wichtiger - wobei es doch gar keines sein sollte. "Frau" ist doch kein Thema, sondern einfach ein Mensch. Wie jeder andere auch. Doch das ist in vielen Köpfen leider immer noch nicht angekommen - und genau aus diesem Grund wird es zur Pflicht, dieses unnormal Normale immer wieder zu thematisieren. Wir machen das natürlich auf unsere Art und was wäre dafür besser geeignet, als den Ausdruck in einem Paperdress zu suchen und zu 
ver-körpern.


© Tobias Binderberger


Freitag, 23. März 2018

réalité virtuelle

Auch in unserer Papercouture-Welt hat sich in letzter Zeit natürlich einiges getan, wir waren nie müde zu konstruieren und uns neue Arrangements einfallen zu lassen. Hier siehst Du eines der Ergebnisse - unser Paperdress No. 070. Viele unserer Dekorationen kommen nun endlich zum Einsatz. Das große Blatt kannst Du in unserem Gesteck wiederfinden und auch die vielen verschiedenen Blumen haben wir an der ein oder anderen Stelle schon präsentiert. Mit unserer VR-Brille können unsere Models nun eine bessere - eine vegane - Welt erleben. Der Hut sorgt für die nötige Soundkulisse und die Handschuhe für die richtige Haptik. 

© Tobias Binderberger

Donnerstag, 22. März 2018

craquelé

© Tobias Binderberger
Keine Sorge, auch wenn es von uns lange nichts mehr zu hören gab, haben wir dem weißen, unendlich gestaltbaren Material natürlich nicht abgeschworen. Viel zu spannend sind die Erfahrungen und immer neuen Ideen, die uns unter den Fingernägeln brennen. Heute zeigen wird Dir, wie faszinierend Oberflächengestalten sind, die ein einfaches Rechteck durch geeignetes Falten annehmen kann. Wahrscheinlich kommt Dir dieses Objekt nicht ganz unbekannt vor. Wir selbser haben dieses Faltmuster im Zusammenhang mit einem Lampenschirm gesehen. Für unsere Objekte wurde es zum Oktogon und ist somit wieder mit unserem Turm oder den anderen Objekten kompatibel. 





© Tobias Binderberger






Hier haben wir einen Schritt weiter gedacht und die Oberfläche, die Du beim vorhergehenden Objekt gesehen hast, extrem zerklüftet. 




© Tobias Binderberger


Und auch ein Blick in das Innere des Objektes lohnt sich wirklich. Es wäre viel zu schade, es nur geschlossen und von außen betrachtet ansehen zu können. Es zählen eben immer auch die inneren Werte :-)

Samstag, 6. Januar 2018

l'expérience

Dieses Bild haben wir beim Stöbern entdeckt. Es war nur ein Experiment. Leider konnten wir nichts daraus entwickeln. Vielleicht inspiriert es Dich. PU Schaum mit Spritzflasche anfeuchten und Folie darauf. Das ergibt nach dem Härten eine wunderbare Oberfläche. Und man kann den Schaum etwas Formen. Ohne Wasser bleibt das Ganze eine zähe Masse.

© Tobias Binderberger

Dienstag, 19. Juli 2016

Fortune

Nach langer Pause möchten wir heute endlich unsere Reihe "PAPER@HOME" fortsetzen, in der wir Dir Bestandteile unseres gleichnamigen Buches vorstellen. Heute ist unsere Form "Fortune" an der Reihe, die hier auf einem Papierhut thront und so würdig in Szene gesetzt ist. Das fantastische an dieser Form ist, dass sie nur aus zwei Teilen zusammengesetzt ist und doch eine so komplexe und vielfältige Gestalt hat. Damit verinnerlicht sie das gesamte Konzept von PAPER@HOME, das einer sozusagen einfachen Komplexität. 

© Tobias Binderberger

Mittwoch, 22. Juni 2016

forme solide

Schon lange stand die Idee, unsere Papierobjekte auch als Gussformen zu benutzen, im Raum. Wie die Geschichte zeigt, entwickelt eine veraltete Technik nach ihrer Ablösung durch eine neue, eine ganz spezielle Wiederbelebung. Sie darf sich voll und ganz ihren Stärken widmen. Das war im 19. Jahrhundert schon bei der Erfindung der Photographie der Fall. Malerei musste dann nicht mehr Mittel zum Zweck der Abbildung zu sein. Auch die Schallplatte erfährt ein ähnliches Phänomen. Sie ist der Inbegriff des sammelbaren Tonträgers. Des Artefakts, das es wert ist, einen Platz in überteuerten Quadratmeterpreisen zu beanspruchen. 
Und hier unser Vorschlag in Zeiten des 3D-Drucks, welcher keine Konkurrenz darstellt, sondern eine weitere Möglichkeit der Produktion von Form sein soll.


© Tobias Binderberger

Dieser erste Versuch ist in Gips. Es sind einige spezifische Gussfehler zu sehen. Ein paarVeränderungen und es wird ein abbildungsgetreues Resultat entstehen. Der Anfang ist gemacht - jetzt wird verfeinert. Die Schüler des MVHS Kurses erkennen sicher ihr Lehrstück: die kleine Babette. Also schön brav üben, dann könnt ihr auch bald in den Guss gehen. 
Der Materialmix von Papier und Gips hat einen ganz speziellen Charme.

Mittwoch, 8. Juni 2016

Le Pip Pip

Zwischen dem andauernden Regen und den stürmischen Böen hört man, sobald es die Sonne schafft, den tristen Himmel mit ihren Strahlen zu durchbrechen, wieder das Zwitschern der Vögel und das Piepen ihres Nachwuchses, der sich nun überall in den Nestern tummelt. Ein Vogel hat sich gerade niedergelassen und ruht auf seinem Platz in strahlendem Blau. Er sucht Rast, nachdem er vorher recht frech die Papierwelt unsicher gemacht hat. 

© Tobias Binderberger

Zusammengesetzt aus vielen verschiedenen Ideen, ist er auch in Fragmenten wert, gebaut zu werden. So ist er nicht nur als Verzierung einer Hutkrempe, wie in unserem Buch PAPER@HOME, ein Blickfang. :)

Dienstag, 7. Juni 2016

Flora V

Endlich geht es mit den Objekten aus unserem Buch PAPER@HOME weiter. Heute unsere Form "Flora V", die hier als Hutverzierung ganz in Rot daher kommt. 

© Tobias Binderberger

Ob als schickes Accessoire auf der Krempe eines Hutes oder einfach als eigenständige Form, die "Flora V" ist vielseitig einsetzbar. Apropos: Schau Dir doch nochmal unseren Kronleuchter an, auch da hat sich unsere Flora versteckt.

Donnerstag, 21. April 2016

Petit Pierre

Heute gibt's eine pittoreske Sammlung an Objekten aus unserem Buch PAPER@HOME zu sehen. Doch wir möchten den Blick auf die Form vorne rechts lenken, unseren Petit Pierre. Er ist stabil und sehr "bodenständig" dank seiner im Verhältinis großen Grundfläche. Er hat sich bei uns als Gefäß für trockene Lebensmittel wie Nudeln und Kichererbsen bewährt, ist aber auch für alle Aufgaben im Boudoir geeignet. :)

© Tobias Binderberger

Sonntag, 17. April 2016

Pic Blanc

Zum Sonntag geht es hoch hinaus, wir besteigen den "Pic Blanc", einen Berg in Andorra. Ihm ist die Form einer Lampe nachempfunden, die Du auch in unserem Buch PAPER@HOME findest. 

© Tobias Binderberger

Diese Lampe wurde ausgiebig von uns getestet und hat mit Bravour bestanden. Sie ist absolut alltagstauglich. Dank ihrer niedrigen Bauform ist sie auch für Deckenhöhen von 2,50 m geeignet.

Donnerstag, 14. April 2016

Piz Palü

Heute gibt's unsere Form "Piz Palü" aus dem Buch PAPER@HOME zu sehen. Wir hatten sie Dir schon einmal vorgestellt, allerdings in Form einer Studie, die den "Piz Palü" in einem Papierdickicht versteckt hielt. Hier kommt er ganz anders daher:

© Tobias Binderberger

Das Foto entstand noch während wir das Set aufgebaut haben. Erstaunlich an dieser Form ist ihre Stabilität, obwohl sie aus dem so fragilen Material Papier besteht. So ergibt sich, wenn man die Sache richtig behandelt, eine solide Form, die aber gleichzeitig leicht und damit vielseitig und flexibel einsetzbar ist.

Mittwoch, 13. April 2016

Brigitte Bizarre

Eine weitere Form in unserem Buch PAPER@HOME ist "Brigitte Bizarre", die wir für die folgende Version lackiert und anschließend mit Ölfarbe bemalt haben:
© Tobias Binderberger
Den Möglichkeiten sind wie immer keine Grenzen gesetzt, so kann man sie genau so gut mit Zeitungspapier tapezieren, um etwas Dekoratives und Einzigartiges zu erhalten:
© Tobias Binderberger
Und eine Version haben wir Dir schon einmal vorgestellt. Die Chinesin und ihr Mann :). HIER kannst Du sie Dir noch einmal ansehen. Diese diente übrigens auch als Vase für unser Rikka-Arrangement. :)

Dienstag, 12. April 2016

Fleur de Borobudur

Weiter geht es mit der Vorstellungsreihe unserer Objekte aus dem Buch PAPER@HOME:
© Tobias Binderberger
Lass Dich nicht von den langen "Fingern" unseres Modells irritieren und lenke Deinen Blick auf die Form rechts im Bild:  Sie heißt "Fleur de Borobudur" - die Blume aus Fernost, gemeisselt in Papier. Aber auch eine Ähnlichkeit zu den südostasiatischen Tempelanlage "Borobudur" zeigt sich, wenn man diese Papier-"Blüte" betrachtet:

Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6c/Borobudur_2008.JPG

Sonntag, 10. April 2016

Nautilus

Wir wollen Dir im Laufe der nächsten Tage alle Formen vorstellen, die in unserem Buch PAPER@HOME zu finden sind. Wir starten mit "Nautilus":
© Tobias Binderberger
Während die Papierarbeit den Namen der Nautilus-Schnecke trägt, war das Form-Vorbild eine andere: Die Turbo marmoratus, auch "Grüne Turbanschnecke" genannt. Leider ist ihre Schönheit und die Gier der Menschen ihr zum Verhängnis geworden. Durch ihr perlmuttfarbenes Innenleben hat der Mensch sie als Grundlage attraktiver Schmuckstücke oder Dekoelemente für sich entdeckt und sie in einer solchen Intensität aus den Meeren geholt, dass sie inzwischen zu einer gefährdeten Art gehört.
Zum Glück gibt es Papier - wir können uns die "Grüne Turmbanschnecke" selbst bauen und müssen dafür kein Tier sterben lassen. 
Natürlich ist es ein gewagtes Projekt, eine solch komplexe und in ihrer Natürlichkeit perfekte Form zu kopieren und dem "Orginal" werden wir auch nie das Wasser reichen können. Aber das muss auch nicht sein. Es ist doch ebenso schön, wenn die Beschäftigung mit der Natur und ihren Formen, etwas Neues entstehen lässt, das so seine Berechtigung findet. Das Vorbild, gepaart mit den Eigenheiten des Papiers, ergibt etwas, das einen der Natur entlehnten, aber für sich individuellen Reiz hat.
Die Schnecke, die auf dem Bild zu sehen ist, haben wir lackiert und mit Farbe besprenkelt. Aber es gibt unendlich viele andere Möglichkeiten - wie auch die Natur verschiedenste Farb-Varianten hervor bringt. 
Wenn Du Lust bekommen hast, Deine eigene "Grüne Turbanschnecke" zu entwerfen, dann greife jetzt zu, es sind noch einige der letzten Exemplare unseres Buches PAPER@HOME auf amazon erhältlich.

Montag, 14. März 2016

Gerbera

Unsere Vorbereitungen für das nächste Paperdress No. 070 laufen auf Hochtouren. Wie immer sind hierfür verschiedenste Bestandteile nötig: Zum einen das "Grundgerüst", zum anderen natürlich das Drum-Herum, die dazugehörige Verzierung also, die das Ganze interessant und einzigartig macht. Ein Bestandteil dieser Verzierung werden, bezogen auf das neue Paperdress, solche Blüten sein:
© Tobias Binderberger
Sie sind von der Gerbera, mit ihren wunderschönen und feingliedrigen Blättern inspiriert. Um dem Stängel mehr Volumen zu verleihen, haben wir diesen mit einem Nadelüberzug versehen, der ganz nebenbei auch die Form der Blätter wieder aufnimmt und das Ganze so komplettiert. 

Was sagst Du dazu? ;)