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Dienstag, 19. Juli 2016

Fortune

Nach langer Pause möchten wir heute endlich unsere Reihe "PAPER@HOME" fortsetzen, in der wir Dir Bestandteile unseres gleichnamigen Buches vorstellen. Heute ist unsere Form "Fortune" an der Reihe, die hier auf einem Papierhut thront und so würdig in Szene gesetzt ist. Das fantastische an dieser Form ist, dass sie nur aus zwei Teilen zusammengesetzt ist und doch eine so komplexe und vielfältige Gestalt hat. Damit verinnerlicht sie das gesamte Konzept von PAPER@HOME, das einer sozusagen einfachen Komplexität. 
© Tobias Binderberger

Mittwoch, 22. Juni 2016

forme solide

Schon lange stand die Idee, unsere Papierobjekte auch als Gussformen zu benutzen, im Raum. Wie die Geschichte zeigt, entwickelt eine veraltete Technik nach ihrer Ablösung durch eine neue, eine ganz spezielle Wiederbelebung. Sie darf sich voll und ganz ihren Stärken widmen. Das war im 19. Jahrhundert schon bei der Erfindung der Photographie der Fall. Malerei musste dann nicht mehr Mittel zum Zweck der Abbildung zu sein. Auch die Schallplatte erfährt ein ähnliches Phänomen. Sie ist der Inbegriff des sammelbaren Tonträgers. Des Artefakts, das es wert ist, einen Platz in überteuerten Quadratmeterpreisen zu beanspruchen. 
Und hier unser Vorschlag in Zeiten des 3D-Drucks, welcher keine Konkurrenz darstellt, sondern eine weitere Möglichkeit der Produktion von Form sein soll.
© Tobias Binderberger
Dieser erste Versuch ist in Gips. Es sind einige spezifische Gussfehler zu sehen. Ein paarVeränderungen und es wird ein abbildungsgetreues Resultat entstehen. Der Anfang ist gemacht - jetzt wird verfeinert. Die Schüler des MVHS Kurses erkennen sicher ihr Lehrstück: die kleine Babette. Also schön brav üben, dann könnt ihr auch bald in den Guss gehen. 
Der Materialmix von Papier und Gips hat einen ganz speziellen Charme.

Mittwoch, 8. Juni 2016

Le Pip Pip

Zwischen dem andauernden Regen und den stürmischen Böen hört man, sobald es die Sonne schafft, den tristen Himmel mit ihren Strahlen zu durchbrechen, wieder das Zwitschern der Vögel und das Piepen ihres Nachwuchses, der sich nun überall in den Nestern tummelt. Ein Vogel hat sich gerade niedergelassen und ruht auf seinem Platz in strahlendem Blau. Er sucht Rast, nachdem er vorher recht frech die Papierwelt unsicher gemacht hat. 
© Tobias Binderberger
Zusammengesetzt aus vielen verschiedenen Ideen, ist er auch in Fragmenten wert, gebaut zu werden. So ist er nicht nur als Verzierung einer Hutkrempe, wie in unserem Buch PAPER@HOME, ein Blickfang. :)

Dienstag, 7. Juni 2016

Flora V

Endlich geht es mit den Objekten aus unserem Buch PAPER@HOME weiter. Heute unsere Form "Flora V", die hier als Hutverzierung ganz in Rot daher kommt. 
© Tobias Binderberger
Ob als schickes Accessoire auf der Krempe eines Hutes oder einfach als eigenständige Form, die "Flora V" ist vielseitig einsetzbar. Apropos: Schau Dir doch nochmal unseren Kronleuchter an, auch da hat sich unsere Flora versteckt.

Donnerstag, 21. April 2016

Petit Pierre

Heute gibt's eine pittoreske Sammlung an Objekten aus unserem Buch PAPER@HOME zu sehen. Doch wir möchten den Blick auf die Form vorne rechts lenken, unseren Petit Pierre. Er ist stabil und sehr "bodenständig" dank seiner im Verhältinis großen Grundfläche. Er hat sich bei uns als Gefäß für trockene Lebensmittel wie Nudeln und Kichererbsen bewährt, ist aber auch für alle Aufgaben im Boudoir geeignet. :)
© Tobias Binderberger

Sonntag, 17. April 2016

Pic Blanc

Zum Sonntag geht es hoch hinaus, wir besteigen den "Pic Blanc", einen Berg in Andorra. Ihm ist die Form einer Lampe nachempfunden, die Du auch in unserem Buch PAPER@HOME findest. 
© Tobias Binderberger
Diese Lampe wurde ausgiebig von uns getestet und hat mit Bravour bestanden. Sie ist absolut alltagstauglich. Dank ihrer niedrigen Bauform ist sie auch für Deckenhöhen von 2,50 m geeignet.

Donnerstag, 14. April 2016

Piz Palü

Heute gibt's unsere Form "Piz Palü" aus dem Buch PAPER@HOME zu sehen. Wir hatten sie Dir schon einmal vorgestellt, allerdings in Form einer Studie, die den "Piz Palü" in einem Papierdickicht versteckt hielt. Hier kommt er ganz anders daher:
© Tobias Binderberger
Das Foto entstand noch während wir das Set aufgebaut haben. Erstaunlich an dieser Form ist ihre Stabilität, obwohl sie aus dem so fragilen Material Papier besteht. So ergibt sich, wenn man die Sache richtig behandelt, eine solide Form, die aber gleichzeitig leicht und damit vielseitig und flexibel einsetzbar ist.

Mittwoch, 13. April 2016

Brigitte Bizarre

Eine weitere Form in unserem Buch PAPER@HOME ist "Brigitte Bizarre", die wir für die folgende Version lackiert und anschließend mit Ölfarbe bemalt haben:
© Tobias Binderberger
Den Möglichkeiten sind wie immer keine Grenzen gesetzt, so kann man sie genau so gut mit Zeitungspapier tapezieren, um etwas Dekoratives und Einzigartiges zu erhalten:
© Tobias Binderberger
Und eine Version haben wir Dir schon einmal vorgestellt. Die Chinesin und ihr Mann :). HIER kannst Du sie Dir noch einmal ansehen. Diese diente übrigens auch als Vase für unser Rikka-Arrangement. :)

Dienstag, 12. April 2016

Fleur de Borobudur

Weiter geht es mit der Vorstellungsreihe unserer Objekte aus dem Buch PAPER@HOME:
© Tobias Binderberger
Lass Dich nicht von den langen "Fingern" unseres Modells irritieren und lenke Deinen Blick auf die Form rechts im Bild:  Sie heißt "Fleur de Borobudur" - die Blume aus Fernost, gemeisselt in Papier. Aber auch eine Ähnlichkeit zu den südostasiatischen Tempelanlage "Borobudur" zeigt sich, wenn man diese Papier-"Blüte" betrachtet:

Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6c/Borobudur_2008.JPG

Sonntag, 10. April 2016

Nautilus

Wir wollen Dir im Laufe der nächsten Tage alle Formen vorstellen, die in unserem Buch PAPER@HOME zu finden sind. Wir starten mit "Nautilus":
© Tobias Binderberger
Während die Papierarbeit den Namen der Nautilus-Schnecke trägt, war das Form-Vorbild eine andere: Die Turbo marmoratus, auch "Grüne Turbanschnecke" genannt. Leider ist ihre Schönheit und die Gier der Menschen ihr zum Verhängnis geworden. Durch ihr perlmuttfarbenes Innenleben hat der Mensch sie als Grundlage attraktiver Schmuckstücke oder Dekoelemente für sich entdeckt und sie in einer solchen Intensität aus den Meeren geholt, dass sie inzwischen zu einer gefährdeten Art gehört.
Zum Glück gibt es Papier - wir können uns die "Grüne Turmbanschnecke" selbst bauen und müssen dafür kein Tier sterben lassen. 
Natürlich ist es ein gewagtes Projekt, eine solch komplexe und in ihrer Natürlichkeit perfekte Form zu kopieren und dem "Orginal" werden wir auch nie das Wasser reichen können. Aber das muss auch nicht sein. Es ist doch ebenso schön, wenn die Beschäftigung mit der Natur und ihren Formen, etwas Neues entstehen lässt, das so seine Berechtigung findet. Das Vorbild, gepaart mit den Eigenheiten des Papiers, ergibt etwas, das einen der Natur entlehnten, aber für sich individuellen Reiz hat.
Die Schnecke, die auf dem Bild zu sehen ist, haben wir lackiert und mit Farbe besprenkelt. Aber es gibt unendlich viele andere Möglichkeiten - wie auch die Natur verschiedenste Farb-Varianten hervor bringt. 
Wenn Du Lust bekommen hast, Deine eigene "Grüne Turbanschnecke" zu entwerfen, dann greife jetzt zu, es sind noch einige der letzten Exemplare unseres Buches PAPER@HOME auf amazon erhältlich.

Montag, 14. März 2016

Gerbera

Unsere Vorbereitungen für das nächste Paperdress No. 070 laufen auf Hochtouren. Wie immer sind hierfür verschiedenste Bestandteile nötig: Zum einen das "Grundgerüst", zum anderen natürlich das Drum-Herum, die dazugehörige Verzierung also, die das Ganze interessant und einzigartig macht. Ein Bestandteil dieser Verzierung werden, bezogen auf das neue Paperdress, solche Blüten sein:
© Tobias Binderberger
Sie sind von der Gerbera, mit ihren wunderschönen und feingliedrigen Blättern inspiriert. Um dem Stängel mehr Volumen zu verleihen, haben wir diesen mit einem Nadelüberzug versehen, der ganz nebenbei auch die Form der Blätter wieder aufnimmt und das Ganze so komplettiert. 

Was sagst Du dazu? ;)

Sonntag, 6. März 2016

Chapeau bas!

Wir haben uns die Form "Loie Fuller" aus PAPER@HOME nochmal genau angesehen. Uns ist aufgefallen, dass sie einfach so vielseitig ist und darum noch großes Potential in ihr steckt. Nicht nur als Lampenschirm, Rock, Schal und Blatt ist sie einsetzbar, auch als Hut macht sie eine gute Figur wie wir finden. :)
Darum "Hut ab!" für unsere "Loie Fuller". Wenn Du Dir die Form nochmal genauer anschauen und Dich vielleicht auch mal selbst an ihr versuchen willst, haben wir einen Tip in eigener Sache: Die erste Auflage von PAPER@HOME ist nun verkauft. Also sei schnell und greife zu, solange der Vorrat reicht und sichere Dir Dein Exemplar! ;)
© Tobias Binderberger
Im Vordergrund siehst Du übrigens unser Rikka-Gesteck, das wir Dir schon einmal vorgestellt haben.

la prêle

Der Schachtelhalm ist eine weit verbreitete Pflanze, aber so unscheinbar, dass er Dir vielleicht noch nie aufgefallen ist.  Wir haben ihn aus Papier nachgebildet und ihm einen Ehrenplatz in unserem neuen Arrangement eingeräumt.
© Tobias Binderberger
Ein besonderes Augenmerk sei aber auch auf das große "Blatt" gerichtet. Es ist ein kleiner Teil unserer Lampe "Loie Fuller" aus PAPER@HOME .  Die Vase ist eine Vorstudie unseres letzten Gestecks. Zuerst hatten wir vor, das Ganze noch farbig zu gestalten. Aber manchmal ist weniger doch mehr und der Prozess des Gestaltens bringt neue Entscheidungen mit sich. So haben wir uns am Ende gedacht, dass das Weiß doch ganz schön ist - das Arrangement  sieht auch ohne Farbe schon "fertig" aus. :) Wie gefällt es Dir? Wir würden uns freuen, wenn Du uns einen Kommentar hinterlässt. :)

l'abat-jour

Unsere Hutstudie vom 08. Februar hat uns zu einer spontanen Entwicklung inspiriert. Und es ist sowieso mal wieder Zeit geworden, einen neuen Lampenschirm zu entwerfen. :)
© Tobias Binderberger
Zuerst haben wir ein kleines Modell gebaut, um daraus den Lampenschirm zu entwickeln. Das Besondere und Schöne an diesem Beispiel ist, dass die einzelnen Teile jeweils auf eine DIN-A 4 Seite passen. So kann man den Schnitt ganz einfach ausdrucken. :)
© Tobias Binderberger

Sonntag, 14. Februar 2016

feuilles du lis

Vor über einem Jahr haben wir Dir unsere Turmstudien vorgestellt - inspiriert hatte uns ein Besuch beim Ulmer Münster. Jetzt haben uns diese Studien wiederum zu einer neuen Vase verholfen. Kombiniert mit dem Sterngefäß, das Du auch schon kennst, hat sich diese vollkommen neue Form ergeben:
© Tobias Binderberger
Das Papiergesteck haben wir durch die Staffelung von Blättern entstehen lassen und auch hier wieder Altes und Neues zusammengefügt. Wie gefällt's Dir? Wir würden uns freuen, wenn Du einen Kommentar hinterlässt. ;)

Montag, 8. Februar 2016

le pirate

Bevor wir Dir unseren neuen Papierarbeiten-Schatzkisten-Fund zeigen, auf diesem Wege erst mal ein etwas verspätetes: Frohes Neues! 
Bei uns ist für 2016 viel in Planung, wir sind wie immer fleißig am Entwerfen, Bauen, Strukturieren und natürlich auch Philosophieren - das gehört schließlich auch dazu. Einer unserer Vorsätze für das Jahr 2016 ist, einmal alle Arbeiten, die über die lange Zeit entstanden sind, zu durchstöbern, neu zu entdecken und vielleicht in dem ein oder anderen Teil ein ganz neues, ungeahntes Potetial zu finden. Und kaum begonnen, war die Mission auch schon von Erfolg gekrönt. In einem Karton ist uns diese alte Hutstudie in die Hände gefallen: 
© Tobias Binderberger
Die Verbindungsart war uns damals zu aufdringlich. Aber die Zeit hat uns den nötigen Abstand verschafft und so haben wir jetzt einige Ideen, sie doch zum Thema zu machen und uns noch einmal genauer damit auseinander zu setzen. Damals haben wir, anders als jetzt, die Verbindung noch von Hand aufgezeichnet. Umso erstaunlicher, dass die Zuordung so exakt funktioniert. Man braucht eben doch nicht immer einen Computer und sollte sich trauen, auch mal wieder "oldschool" zu sein und zu Papier und Stift zu greifen - was nebenbei bemerkt sowieso ein viel sinnlicheres und spannenderes Arbeiten ist, als immer vor einem Bildschirm zu sitzen. ;)
© Tobias Binderberger

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Rikka

Schon mal was von Ikebana gehört? Das ist die japanische Kunst des Blumenarrangierens. Wenn wir etwas von Blumen und Arrangieren hören, bekommen wir natürlich große Augen und die Inspirationen werden sofort aufgesogen und mit ins Atelier genommen. Und nach vielem Tüfteln und rauchenden Köpfen dürfen wir Dir heute unser erstes Ikebana, ganz aus Papier (und ein bisschen Draht), vorstellen. Es ist ein sogenanntes Rikka Gesteck.
© Tobias Binderberger

Ikebana-Rikka-s.jpg
zum Vergleich hier eine Abbildung eines Rikka Gestecks um 1700
Sicher ist Dir bei unserer Papierversion das nicht ganz stilechte Gefäß aufgefallen. Aber es ist uns hoffentlich verziehen. Wir können es eben einfach nicht lassen, unsere PAPER@HOME Gefäße in allen nur möglichen Settings auszuprobieren und zu präsentieren. :) Unsere Brigitte Bizarre wurde mal wieder enorm "upgecycled". Ein veralteter chinesischer Kalender hat dafür hergehalten. Das stiftet bei unseren asiatischen Freunden bestimmt vollkommene Verwirrung. :D Aber vielleicht verzeihen sie es uns, denn auch unser Ikebana aus Papier und Draht ist ja schon nicht ganz stilecht. So lässt sich auch mit dem Gefäß ein bisschen gegen die Regeln arbeiten. :) Wir haben uns nun auf ein Terrain begeben, in dem das Nachmachen nicht mehr ganz so leicht ist. Bei einem echten Ikebana hat man Pflanzen von feinster Struktur vor sich. Macht man das Ganze aus Papier, muss man jeden kleinsten Bestandteil erst erfinden und anschließend bauen, bevor man überhaupt mit dem Arrangieren beginnen kann. Letzteres ist beim klassischen Ikebana die Hauptarbeit. Alles, auch die Bestandteile, selbst zu erschaffen, hat einen großen Reiz, birgt aber auch die Gefahr mit sich, dass auch einem/r Bastelfreund/in irgendwann die Lust vergeht. Doch wir werden unser ganzes Know How einsetzen, um eine möglichst einfache Herangehens- und Umsetzungsweise zu entwickeln, um die Sache auch für unsere Bastelfreunde/innen so einfach und ansprechend wie möglich zu gestalten. Du darfst gespannt sein. ;) Und sollte dann doch mal etwas nicht so funktionieren, wie Du es Dir vorstellst - frag einfach nach, wir stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Sonntag, 22. November 2015

la jonquille

Heute ist es "endlich" so weit, ein weißer Flaum liegt auf allen Dächern und Wiesen und die Natur schläft ein, um im Frühling wieder in neuer Frische zu erwachen. Wir wollen aber so lange nicht warten und uns die kalten Tage mit etwas frühlingshafter Farbe versüßen. Und natürlich wird das nicht der letzte farbige Klecks sein, den Du über die Wintermonate zu sehen bekommst. 
© Tobias Binderberger
Voilà, unsere Idee einer Narzisse. Ein Beispiel, das schon bei weitem einfacher zu bauen ist, als unsere ersten Blumen. Wir arbeiten ständig daran, dass auch Du später erfolgreich und ohne viel Aufwand unsere Kleinodien nachbauen kannst. Am Anfang unserer Blütenära waren wir hauptsächlich damit beschäftigt, mit dem Geschmiere des Klebers fertig zu werden, den die Formen verursacht haben - inzwischen versuchen wir solche "Fallen" in den Griff zu bekommen.
Warum wir uns ausgerechnet für eine Narzisse entschieden haben? Erstens ist es, wie wir finden, eine wunderschöne Blume, die sofort an duftendene Frühlingstage erinnert und zweitens brauchen wir sie noch für unser klassisches Ikebana, ein Rikka-Arrangement, dessen Bestandteile unter anderem aus mehreren Narzissen bestehen. 

Donnerstag, 12. November 2015

le cri

Jeder braucht einmal etwas Abwechslung und Entspannung und zu diesem Zweck hat sich Tobias über einen "Gipsbrocken" hergemacht. 
© Tobias Binderberger
Jetzt geht es an die Feinarbeit. Der Bart und die Haare müssen weiter ausgearbeitet, beziehungsweise durchstrukturiert werden. Anschließend wird er sich noch an den Gesichtsausdruck machen und diesen etwas verstärken. Und ist Dir noch etwas aufgefallen? Genau... die Ohren fehlen noch. :)

Donnerstag, 5. November 2015

feuille de bouleau

Unsere Babette trägt jedes neue Arrangement mit einer solchen Eleganz und Würde, dass wir uns diesmal wieder für sie als "Vase" entschieden haben. Es wird Herbst, alles ist draußen in die wunderschönsten Farben getaucht und die Möglichkeit, nun ganz neue Paletten auszuprobieren, lassen auch wir uns selbstverstädlich nicht entgehen. Der Vorteil, den wir gegenüber dem Jahreszeitenwechsel allerdings haben ist, dass wir den Winter nicht zwingend mitmachen müssen und ihr so nicht bald kahle Stängel zu sehen bekommen werdet. Bei uns bleibt der Herbst, so lange er uns gefällt. :) Was Du im Hintergrund des Bildes sehen kannst, ist übrigens ein Entwurf für eine Tasche. Denn bald ist auch, zwischen den ganzen Blumen, mal wieder Platz für ein neues Paperdress. ;)
© Tobias Binderberger